Kalender

Freitag, 1. September 2017 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 2. September 2017 um 10:30 Uhr
Schacharit

Freitag, 8. September 2017 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 9. September 2017 um 10:30 Uhr
Schacharit

Samstag, 16. September 2017 um 20:30 Uhr
Hawdala und Selichot

Mittwoch, 20. September 2017 um 19:00 Uhr
Erew Rosch HaSchana 5778
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Donnerstag, 21. September 2017 Rosch HaSchana 5778
9:45 Uhr Kinder-Tefilla
10:30 Uhr Schacharit
12:30 Uhr Mussaf
13:15 Uhr Kiddusch
14:45 Uhr Taschlich (Start bei der Gemeinde, Beginn an der Isar um 15:00 Uhr)
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Sonntag, 24. September 2017 um 14:00 Uhr
Hachnassat Tora (Einbringung unserer neuen Torarolle)
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Freitag, 29. September 2017 um 18:30 Uhr
Kol Nidre
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Samstag, 30. September 2017 Jom Kippur
9:45 Uhr Kinder-Tefilla
10:30 Uhr Schacharit
13:15 Uhr Mussaf
16:00 Uhr Schiur
17:15 Uhr Mincha
18:15 Uhr Jiskor
18:45 Uhr Ne’ila
19:44 Uhr Ausgang und Fastenbrechen
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Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 9:00 Uhr
Schacharit zu Sukkot

Freitag, 6. Oktober 2017 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Sonntag, 8. Oktober 2017 um 13:00 Uhr
Familien-Treffen in der Gemeinde-Sukka

Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 18:00 Uhr
Erew Simchat Tora

Donnerstag, 12. Oktober 2017 um  9:00 Uhr
Schacharit zu Simchat Tora

Dienstag, 17. Oktober 2017 um 19:00
Vortrag von Prof. Dr. Micha Brumlik, Berlin, „Rosenzweig, Luther und die Schrift – Ein deutsch-jüdischer Dialog“
Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16
Veranstalter: Evangelische Stadtakademie München, Literaturhandlung, Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom, Chaverim e.V.
Eintritt 10,00 € (ermäßigt 8,00 €)
Anmeldung »
Wie viele seiner Verwandten spielte Franz Rosenzweig – 1886 in Kassel als Sohn einer assimilierten jüdischen Familie geboren – lange mit dem Gedanken, zum protestantischen Christentum überzutreten, denn das deutsche Kaiserreich war politisch wie kulturell protestantisch geprägt. 1913 entschied er sich dafür, doch Jude zu bleiben. Mit seinem 1926, drei Jahre vor seinem Tod, verfassten Aufsatz „Die Schrift und Luther“ steht er beispielhaft für eine Kultur, die das deutsche Judentum dem Protestantismus zu schulden meinte.
Der von Prof. Micha Brumlik, Senior Advisor am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, herausgegebene Band Luther, Rosenzweig und die Schrift beleuchtet diese Aneignung protestantischer Kultur durch einen deutschen Juden. Was fand der Philosoph und Übersetzer Rosenzweig an Luther und seiner Bibelübersetzung?

Freitag, 20. Oktober 2017 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 21. Oktober 2017 um 10:30 Uhr
Schacharit (Bar Mizwa Noah)

Freitag, 27. Oktober 2017
18:30 Uhr Kabbalat Schabbat
19:15 Uhr Seder zum Diaspora-Israel-Tag

Samstag, 28. Oktober 2017 um 10:30 Uhr
Schacharit

Vorankündigung:

Mittwoch, 22. November 2017 um 19:00 Uhr
Rabbiner Walter Rothschild erzählt aus seinem Leben und singt leider Lieder – Kabarettkonzert
Black Box, Gasteig
Eine Veranstaltung im Rahmen der 31. Jüdischer Kulturtage München in Kooperation mit der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Eintritt 16,50 €
Ein witziges, nachdenkliches, in jedem Fall kurzweiliges Programm verspricht der Abend mit dem Berliner Rabbiner Walter Rothschild, Weltbürger, Autor und Kabarettist, der aus seinem Leben erzählt und singt, zu werden. Er ist nicht nur ein außerordentlicher jüdischer Gelehrter, sondern ein ebenso begnadeter Geschichtenerzähler mit britisch-jüdischem Witz, Charme und Biss. Begleitet wird er vom Komponisten und Pianisten Max Doehlemann am Klavier.

Dienstag, 12. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
Vortrag Prof. Dr. Micha Brumlik, Berlin, „Kritik der Religion aus dem Gesit des Judentums“
Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Straße 24, 80331 München
Veranstalter: Evangelische Stadtakademie München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom, Chaverim e.V.
Eintritt 8,00 € (ermäßigt 7,00 €)
Anmeldung »
Bereits die Propheten im Alten Israel kritisierten Götterbilder, Kult und Opfer und forderten stattdessen Ethik, Recht und Gerechtigkeit im Namen Gottes. Die Rabbinen der späten Antike argumentierten im Namen der menschlichen Vernunft gegen jeglichen religiösen Fundamentalismus: Die geoffenbarte Thora ist der menschlichen Verantwortung zur Interpretation übergeben. Schließlich hat die jüdische Religionsphilosophie eigenständige Ansätze der Religionskritik entwickelt – wie hier am Beispiel des deutschen jüdischen Denkers Hans-Joachim Schoeps (1909 – 1980), der von der dialektischen Theologie Karl Barths ausging, gezeigt wird.