Kalender

Anmeldung zu Gottesdiensten für Besucher zwingend notwendig »

Samstag, 4. Januar 2020 um 16:15 Uhr
Mincha, Se´uda schlischit und Hawdala (um 17:23 Uhr)

Freitag, 10. Januar 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 11. Januar 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Montag, 13. Januar 2020, 19.00 Uhr
Veranstaltung „Zwischen den Welten: Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron“
Ein Gespräch zwischen Lizzie Doron, Schriftstellerin, Tel Aviv, Israel, und Prof. Dr. Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München.
Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron wurde 1953 in Tel Aviv geboren und wuchs dort in einem Viertel am südlichen Stadtrand in einer jiddisch sprechenden Gemeinde auf, in der sich Überlebende der Shoa angesiedelt hatten. In ihren früheren Büchern setzte sie sich mit dieser Welt und Geschichte auseinander. Sie sind zum Teil Schullektüre in Israel und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, u. a. von Yad Vashem. Ihre beiden jüngsten Bücher greifen die Frage des Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern auf. Ein Gespräch über ihr Leben und Schreiben.
Das Gespräch findet auf Englisch statt und zusammenfassend übersetzt von Eva Nies, die Texte werden in deutscher Sprache gelesen von der Schauspielerin Ingrid Resch.
Veranstalter: Beth Shalom gemeinsam mit dem Jüdischen Museum München, der Evangelischen Stadtakademie München und der Petra-Kelly-Stiftung
Ort: Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München.
Eintritt: Euro 10.-/8.- erm.
Anmeldung erbeten: info@evstadtakademie.de

Freitag, 17. Januar 2020
18:00 Uhr „Freitag um 6“ mit RIAS
19:15 Uhr Kabbalat Schabbat

Samstag, 18. Januar 2020 um 19:15 Uhr
Familien-Schacharit

Donnerstag, 23. Januar 2020 um 19:00 Uhr
„Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“ Flyer»
Ein Gespräch mit der Zeitzeugin Dr. Eva Umlauf zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2020
Moderation Dr. Stefanie Oswalt
„Vergessen Sie das Kind, es wird nicht leben.“ Mit diesen Worten wird Eva Umlaufs Mutter in Auschwitz konfrontiert.
Dr. Eva Umlauf wurde 1942 in einem „Arbeitslager für Juden“ im heutigen slowakischen Nováky geboren. Am 3. November 1944 wurde sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Nach der Befreiung 1945 verbrachte sie mit ihrer Mutter und der im April 1945 in Auschwitz geborenen Schwester ihre Kindheit und Jugend in der Slowakei. Ihr Vater wurde noch im März 1945 im Konzentrationslager Melk, einer Außenstelle des KZ Mauthausen, ermordet. Als junge Erwachsene emigrierte sie 1967 nach München. Hier arbeitet sie seither als Kinderärztin und Psychotherapeutin. 2016 schrieb sie mit der Journalistin Dr. Stefanie Oswalt ihre Lebensgeschichte „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“.
Veranstalter: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München-Regensburg, Jüdisches Museum München, Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom und Europäische Janusz Korczak Akademie
Ort: Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16
Anfahrt: S 1-8 Marienplatz, zu Fuß 500m oder U 1/2/3/6 und Tram 16/17/18/27 Sendlinger Tor,
zu Fuß 500m.
Anmeldung: nicht erforderlich
Eintritt: frei

Freitag, 24. Januar 2020 um 17:30 Uhr
Kabbalat Schabbat der Jugendlichen (10-18 Jahre)

Samstag, 25. Januar 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Montag, 27. Januar 2020 um Uhr
Internationaler Holocaust-Tag

Freitag, 31. Januar 2020
keine Tefilla

Samstag, 1. Februar 2020
keine Tefilla

Freitag, 7. Februar 2020 um 19.15 Uhr
literarischer Kabbalat Schabbat über Jehuda Amichai

Samstag, 8. Februar 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Sonntag, 9. Februar 2020 um 16:30 Uhr
Tu-bi-Schwat-Seder für die Familien und die Gemeinde
Wir feiern mit Obst, Wein, Saft, Liedern, Erzählungen, Musik und Tanz
Anmeldung» erforderlich

Freitag, 14. Februar 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 15. Februar 2020 um 10:30 Uhr
Familien-Schacharit

Freitag, 21. Februar 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 22. Februar 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Freitag, 28. Februar 2020
keine Tefilla

Samstag, 29. Februar 2020
keine Tefilla

Freitag, 6. März 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 7. März 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Montag, 9. März 2020 un 18:00 Uhr
Megila-Lesung und Purim-Feier

Freitag, 13. März 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 14. März 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Freitag, 20. März 2020 um 19.15
Kabbalat Schabbat

Samstag, 21. März 2020 um 10:30 Uhr
Familien-Schacharit

Dienstag, 24. März 2020 um 19.00 Uhr
„Orthodoxer Feminismus? Moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen“

Ein Gespräch zwischen Rahel Berkovits, orthodoxe feministische Rabbinerin und Publizistin, Pardes Institut für jüdische Studien, Jerusalem, und Rabbiner Tom Kučera, Liberale jüdische Gemeine München Beth Shalom
Ort: Jüdisches Museum München
Rahel Berkovits ist Mitgründerin der Synagoge Shira Hadasha, die halachische Wege sucht, Frauen in den Gottesdienst einzubeziehen. Sie lehrt am Pardes Institut für Jüdische Studien in Jerusalem und publiziert über Frauen und Jüdisches Recht ebenso wie über jüdische Sexualethik. Wie geht das alles zusammen? Wie viel modernes Denken hat in der Orthodoxie Raum? Inspiriert wurde Rahel Berkovits u. a. von ihrem berühmten Großvater Eliezer Berkovits z“l, der seine rabbinische Ordination am Hildesheimer Seminar bekam und bis 1939 in Berlin lebte. Bereits er trat für Frauenrechte im Judentum ein.
Das Gespräch findet auf Englisch statt. Eintritt: 8.-/7.- Euro; Studierende bis 30 Jahre frei
Veranstalter: Beth Shalom, Jüdisches Museum München, Evangelische Stadtakademie München und Petra-Kelly-Stiftung
Anmeldung erbeten»

Freitag, 27. März 2020 um 17:30 Uhr
Kabbalat Schabbat der Jugendlichen

Samstag, 28. März 2020
keine Tefilla

Freitag, 3. April 2020 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 4. April 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Mittwoch, 8. April 2020 um 19:15 Uhr
Pessach-Seder der Gemeinde

Donnerstag, 9. April 2020
9:00 Uhr Schacharit Pessach
16:00 Uhr Pessach-Seder für die Familien

Freitag, 10. April 2020
keine Tefilla

Dienstag, 12. Mai 2020 um 19:00 Uhr
Der Jude Jesus – Eine Heimholung
Buchvorstellung und Gespräch mit Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka
Trotz der christlichen Unterdrückung, die Juden im Namen Jesu jahrhundertelang erfuhren,
setzten sie sich seit jeher mit ihm auseinander. Walter Homolka diskutiert das wachsende
jüdische Interesse am Nazarener seit der Aufklärung und wie Juden Jesus heute sehen, im
religiösen wie kulturellen Kontext. Im Zentrum der Beschäftigung mit dem Juden Jesus steht das
Ringen des Judentums um Authentizität und Augenhöhe. Umgekehrt fordert die Verankerung
Jesu im Judentum die Christen heraus, ihre Christologie in neuem Verständnis zu formulieren.
Wir stellen Walter Homolkas neues Buch in der Woche vor der Eröffnung der Passionsspiele
Oberammergau vor.
In Kooperation mit: Evang. Stadtakademie München, Liberale jüdische Gemeinde München Beth
Shalom und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München-Regensburg
Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München
Anmeldung erbeten: GcjZ: Tel. 59 47 20 oder info@gcjz-m.de; Evang. Stadtakademie Tel. 549
0270; info@evstadtakademie.de
Eintritt: € 8,00/ erm. € 7,00