Kalender

Anmeldung zu Gottesdiensten für Besucher zwingend notwendig »

Freitag, 21. Februar 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 22. Februar 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Freitag, 28. Februar 2020
keine Tefilla

Samstag, 29. Februar 2020
keine Tefilla

Freitag, 6. März 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 7. März 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Montag, 9. März 2020 un 18:00 Uhr
Megila-Lesung und Purim-Feier Flyer »
Mitglieder von Beth Shalom und WUPJ-Gemeinden (mit Nachweis) sowie alle (Gast-)Kinder bis 13 Jahre und Studenten freier Eintritt. Unkostenbeitrag für Nicht-Mitglieder: Familien (Eltern mit eigenen Kindern) 20,00 €, Erwachsene 10,00 €, Kind von 13 bis 18 Jahre 5,00 €.
Anmeldungen bitte für Mitglieder und Gäste bis 05. März 2020 » oder über das Büro 089/76702711 bzw. per Mail ».

Freitag, 13. März 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus
Anmeldung für Gäste über das Gemeindebüro per E-Mail office@beth-shalom.de zwingend notwendig

Samstag, 14. März 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Freitag, 20. März 2020 um 19.15
Kabbalat Schabbat

Samstag, 21. März 2020 um 10:30 Uhr
Familien-Schacharit

Dienstag, 24. März 2020 um 19.00 Uhr
„Orthodoxer Feminismus? Moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen“

Ein Gespräch zwischen Rahel Berkovits, orthodoxe feministische Rabbinerin und Publizistin, Pardes Institut für jüdische Studien, Jerusalem, und Rabbiner Tom Kučera, Liberale jüdische Gemeine München Beth Shalom
Rahel Berkovits ist Mitgründerin der Synagoge Shira Hadasha, die halachische Wege sucht, Frauen in den Gottesdienst einzubeziehen. Sie lehrt am Pardes Institut für Jüdische Studien in Jerusalem und publiziert über Frauen und Jüdisches Recht ebenso wie über jüdische Sexualethik. Wie geht das alles zusammen? Wie viel modernes Denken hat in der Orthodoxie Raum? Inspiriert wurde Rahel Berkovits u. a. von ihrem berühmten Großvater Eliezer Berkovits z“l, der seine rabbinische Ordination am Hildesheimer Seminar bekam und bis 1939 in Berlin lebte. Bereits er trat für Frauenrechte im Judentum ein.
Ort: Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München
Das Gespräch findet auf Englisch statt. Eintritt: 8.-/7.- Euro; Schüler und Studierende bis 30 Jahre frei
Veranstalter: Beth Shalom, Jüdisches Museum München, Evangelische Stadtakademie München, Petra-Kelly-Stiftung und Stiftung Spiritualität und interreligiöser Dialog
Anmeldungen erbeten»

Freitag, 27. März 2020 um 17:30 Uhr
Kabbalat Schabbat der Jugendlichen

Samstag, 28. März 2020
keine Tefilla

Freitag, 3. April 2020 2020 um 19:15 Uhr
Kabbalat Schabbat

Samstag, 4. April 2020 um 10:30 Uhr
Schacharit

Sonntag, 5. April 2020 um 14:00 Uhr
Mitgliederversammlung

Mittwoch, 8. April 2020 um 19:15 Uhr
Pessach-Seder der Gemeinde

Donnerstag, 9. April 2020
9:00 Uhr Schacharit Pessach
16:00 Uhr Pessach-Seder für die Familien

Freitag, 10. April 2020
keine Tefilla

Dienstag, 12. Mai 2020 um 19:00 Uhr
Der Jude Jesus – Eine Heimholung
Buchvorstellung und Gespräch mit Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka
Trotz der christlichen Unterdrückung, die Juden im Namen Jesu jahrhundertelang erfuhren,
setzten sie sich seit jeher mit ihm auseinander. Walter Homolka diskutiert das wachsende
jüdische Interesse am Nazarener seit der Aufklärung und wie Juden Jesus heute sehen, im
religiösen wie kulturellen Kontext. Im Zentrum der Beschäftigung mit dem Juden Jesus steht das
Ringen des Judentums um Authentizität und Augenhöhe. Umgekehrt fordert die Verankerung
Jesu im Judentum die Christen heraus, ihre Christologie in neuem Verständnis zu formulieren.
Wir stellen Walter Homolkas neues Buch in der Woche vor der Eröffnung der Passionsspiele
Oberammergau vor.
Veranstalter: Evang. Stadtakademie München, Liberale jüdische Gemeinde München Beth
Shalom und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München-Regensburg
Eintritt: € 8,00/ erm. € 7,00; Schüler und Studierende bis 30 Jahre frei
Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München
Anmeldung erbeten: GcjZ Tel. 089/594720 oder info@gcjz-m.de; Evang. Stadtakademie Tel. 089/5490270; info@evstadtakademie.de

Montag, 18. Mai 2020 um 19:00 Uhr
Groß werden in Jerusalem
Vortrag von Rabbiner Dr. h.c. Tovia Ben-Chorin zur Ausstellung über Gabriella Rosenthal „Es war einmal in Jerusalem“ im Jüdischen Museum München
Tovia Ben Chorin, geb. 1936 in Jerusalem, wuchs als Sohn von Gabriella Rosenthal und Schalom Ben Chorin während der britischen
Mandatszeit und in den Gründungsjahren des Staates Israel in Jerusalem auf. In seinem Vortrag berichtet er über seine Jugenderfahrungen, über die Beziehungen zu englischen Soldaten, den Mitgliedern der Untergrundbewegung vor der Staatsgründung
1948, über die ersten interreligiösen Treffen mit arabischen Kindern und die Konfrontation mit den christlichen Kirchen in Jerusalem. Auch seine Erinnerungen an das Leben in einer deutsch-jüdischen Gemeinde in Jerusalem, Begegnungen mit Martin Buber und vieles mehr sind Inhalte dieser vom Vortragenden als „natürlich subjektiv“ bezeichneten Erinnerungen.
Ort: Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München
Eintritt: frei
Veranstalter: Beth Shalom, Jüdisches Museum München, Evangelische Stadtakademie München, Petra-Kelly-Stiftung, Gesellschaft für
christlich-jüdische Zusammenarbeit, Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat, Freunde Abrahams, Petra-Kelly-Stiftung und Stiftung Spiritualität und interreligiöser Dialog
Anmeldung erbeten: Evang. Stadtakademie Tel. 089/549 0270; info@evstadtakademie.de